Das nicht ganz so ernste Interview mit Tim Oliver Schultz und Jürgen Vogel
Bild: 2019 UNIVERSUM FILM GMBH

Das nicht ganz so ernste Interview mit Tim Oliver Schultz und Jürgen Vogel

Auf der Weltpremiere von „Club der roten Bänder – wie alles begann“ haben wir mit Tim Oliver Schultz und Jürgen Vogel über ihre Zeit am Set gesprochen. Herausgekommen ist ein Interview, das man nicht zu ernst nehmen sollte.

Auf der „Club der roten Bänder“-Premiere am 4. Februar in Köln stellen sich die Hauptdarsteller den Fernsehkameras und machen fleißig Fotos mit den Fans. Jürgen Vogel und Tim Oliver Schultz haben schon einen regelrechten Interviewmarathon hinter sich als sie bei uns ankommen. Der Laune tut das aber keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: Die beiden können gar nicht aufhören, sich gegenseitig auf die Schippe zu nehmen. Das passt auf jeden Fall zu ihren Rollen Leo und Benni, die sich am Anfang auch erst gar nicht abkönnen.

bonnFM: Jürgen, wie ist es so als ältester am Set?

Jürgen: Das ist ganz schön. Man kann mit den jungen Leuten viel lachen, erzählt viel von der Nachkriegszeit (lacht). Nein, wir haben viel Spaß gehabt. Also, es ist wirklich toll. Ich kannte die Serie ja auch und es war eine große Ehre in der Vorgeschichte mitzuspielen.
Tim: Du bist der Vater des Clubs.
Jürgen: Nein, also so würde ich es nicht sagen. Oder doch, jetzt wo du es sagst (grinst).

bonnFM: Dein Charakter Benni ist ja etwas derber. Inwiefern kannst du dich damit identifizieren?

Jürgen: Gar nicht. Das war ganz schwer für mich, ganz schwer so einen derben Typen zu spielen. Ich bin ja von Natur aus sehr schüchtern (grinst). Sehr romantisch und introvertiert. Und so extrovertiert, na ja, als Schauspieler muss man auch das können. Das war schon schwer.

bonnFM: Das heißt jüngere Kollegen zu beleidigen war kein Problem?

Jürgen: Doch, das war total schwierig. Ich habe mich immer sofort entschuldigt. Bei der kleinen Arschgeige hier neben mir.
Tim: Der hat auch oft geweint und ich musste dann immer Aufbauarbeit leisten (lacht).
Jürgen: Diese fiese, kleine Arschgeige. Der Tim ist so ein hübscher Kerl und hat so scheiß volles Haar.

bonnFM: Also ich merke: ihr könnt euch immer noch nicht leiden?

Jürgen: Nein wir hassen uns wie die Pest.
Tim: Das ist furchtbar! Ganz, ganz furchtbar. Ich habe überlegt, ob ich den Kinofilm absage als ich gehört habe, der macht da mit.
Jürgen: So ein Depp.

bonnFM: Noch kurz ernsthaft zum Schluss: Ihr habt ja viel in Köln gedreht, wie war denn das für dich, Tim?

Tim: Ich habe hier schon mehrere Sommer verbracht und es ist wie eine zweite Heimat für mich. Ich habe hier auch ganz in der Nähe vom Cinedom schon gewohnt. Ich bin gerne im belgischen Viertel unterwegs. Und dieses Jahr voraussichtlich in Ehrenfeld für eine Weile.

bonnFM: Was erwartet die Zuschauer im Film?

Tim: Diejenigen, die die Serie nicht kennen, erwartet ein Film, der alles an Emotionen mitbringt und ein richtig schönes Mainstreamkino im allerbesten Sinne des Wortes ist. Und wenn man ein Binge-Watcher ist, wie ich, und den Film feiert, hat man danach drei Staffeln zum Durchsuchten. Diejenigen, die die Serie kennen, erwartet all das, was sie an der Serie gemocht haben. Der Film ist sehr schön verpackt mit Anekdoten an die Serie, hat neue Geschichten, neue Handlungen. Es ist ein Club-Film, einfach ein richtig schönes Kinoerlebnis.

„Club der roten Bänder – Wie alles begann“ läuft ab dem 14. Februar 2019 in den deutschen Kinos.

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