Wenn du die Musik definierst, limitierst du die…

Musik lieben, spontan sein und improvisieren ist nach John Scofield, das was man braucht, um Jazz zu spielen. Der Hauptinnovator der modernen Jazzgittare und dreifacher Grammy Preisträger, der auf eine 40-jährige Karriere zurückblicken kann, war am 7. Mai im Bonner Opernhaus anlässlich des jazzfest bonn zu Gast und spielte ein phänomenales Konzert. bonnFM hatte die Gelegenheit, ein Interview mit dem Jazzgittaristen zu führen. Was Jazz für ihn und für die neue Jazz Generation eigentlich bedeutet, wie er John Abercrombie kennengelernt hat und warum er Jazz mit Drum n Bass verbunden hat, könnt ihr im Interview erfahren!

John Scofield, der schon mit Miles Davis, Chick Corea, John Mayer und sogar mit John Abercrombie gespielt hat, zeigt sich an dem Abend von seiner Country Jazz Seite. Er hat ein paar Tracks aus dem Album Country For Old Men, Dolly Parton- Jolene Cover und auch paar neue Kompositionen vorgestellt und ihn haben an dem Abend, Gerald Clayton (Keyboard), Vincente Archer (Bass) und der großartige Bill Stewart (Schlagzeug) aus der Szene unterstützt.

Bild: Dominika Rogalska / bonnFM