Wiedersehen macht Freude: Pitch Perfect 3

Seit dem 21. Dezember läuft “Pitch Perfect 3″ in den Kinos. Schaffen es die ,,Pitches”, das (Kino-)Publikum ein letztes Mal mitzureissen?

Instrumente als letzte Herausforderung im dritten Teil der Musikkomödie

Das die Arbeitswelt hart ist und eigene Kreativität oft ungefragt, müssen die Mitglieder der frisch vom College kommenden A-Capella Gruppe „Barden Bellas“ am eigenen Leib erfahren. Da kommt eine gemeinsame Abschiedstournee gerade recht. Das Wettkampfelement darf während der Unterhaltung von in Europa stationierten US-Soldaten natürlich nicht fehlen und so heißt es, sich diesmal gegen Musiker mit echten Instrumenten durchzusetzen! Dem Sieger winkt ein Auftritt im Vorprogramm des berühmten Dj Khaled.

Musik, Action, Liebe

Mag der Trailer teilweise auf einen Actionstreifen hindeuten, können Fans beruhigt aufatmen. Die Musik – von Klassikern über Chartstürmern und natürlich MashUps – steht neben der Freundschaft der Bellas nach wie vor im Fokus. Fat Amy (Rebel Wilson) beweist diesmal, dass sie neben vulgären Sprüchen auch kampfsportmässig einiges zu bieten hat und der kriminelle Hintergrund ihrer Familie sorgt für eine neue Krimi-Note im Pitches-Universe. Auch wenn den anderen Bellas mehr Raum eingeräumt wird, so ist und bleibt Beca (Ana Kendrick) der eigentliche Star.

Harmonischer Abschluss

So bietet der (vermutlich) letzte Teil, neben sexy Soldaten statt College-Boys, zwar nichts großartig Neues, bleibt sich aber bis zum Schluss treu. Wo ein Film wie „Fack Ju Göhte 3“ seine Vorgänger quasi negiert, haben die Bellas dazu gelernt. Größere Dramen bleiben aus, denn man kennt und versteht sich. Und das ist neben der Musik einfach schön. Punkt.