„Schwarz auf Weiß – Lies dein Scheiß“ – eine gedankliche Reise in das Leben zurück als Teenager

Teenie-Probleme unzensiert! Tagebucheinträge aus einer Zeit in der man quasi schon (fast) erwachsen war: der Pubertät.

Stress mit den bfs 4-eva, der erste Schwarm und andere Probleme werden am Mittwoch, den 17.10.18 bei der Tagebuchlesung „Schwarz auf Weiß – Lies dein Scheiß“ wieder auf den Tisch gepackt. Die außergewöhnliche Tagebuchlesung findet in der N8Lounge [ACHTUNG: Orstwechsel] statt.

Die Kartenanzahl ist begrenzt, aber wer es schafft sich eine zu ergattern, kann sich auf einen witzigen, nostalgischen Abend mit Geschichten und literarischen Erstversuchen aus der mal mehr mal weniger unbeschwerten Zeit als Teenager freuen. Austauschen könnt ihr euch in einer Pause zu Live-Musik von Pauline Lantermann, Bier und Softgetränken.

„Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten“

Auch wenn Charles Dickens nicht die Jahre zwischen dem dreizehnten und achtzehnten Lebensjahr im Kopf hatte, als er diesen Satz verfasste, so passt es doch ganz gut, wenn manch einer seine Jahre als Teenie beschreiben müsste. An manche Dinge erinnern wir uns vielleicht gerne zurück, andere haben wir in all den Jahren versucht zu verdrängen. Manchmal erfolgreich, manchmal weniger erfolgreich. Doch etwas vergisst nie: unser Tagebuch.

Während die zahlreichen SMS Konversationen (Danke Aldi Talk an dieser Stelle für die SMS-Flat), geführt auf dem neusten Walkman Handy, lange nicht mehr existieren, so sind wir vielleicht doch froh, das ein oder andere analog festgehalten zu haben. Vor allem, weil wir, damals zwar unvorstellbar gewesen, heute ganz vielleicht doch ein wenig drüber lachen können.

Mutige Leser und Leserinnen haben ihre verstaubten Tagebücher aus ihren Nachttischen gekramt, um genau das zu tun: Mit euch zusammen über die intimsten und vielleicht auch peinlichsten Gedanken ihrer Teenie-Zeit zu lachen. Die abf 4-eva and longer, die man nie, aber auch niemals verlieren wollte, der Bolzplatz als täglicher Treffpunt nach der Schule und die Eltern, die einen einfach nicht verstehen konnten. Warum haben die sich überhaupt so viel eingemischt? Man war man doch schon (fast) erwachsen, oder?

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