Wie gut ist Wicked: For Good?
Ein Film der dieses Jahr auf Social Media so präsent ist wie kein anderer – Wicked: Teil 2 (Originaltitel: Wicked – For Good). Wir haben für euch ausgecheckt, ob sich der zweite Teil der Wicked Verfilmung lohnt!
Ein Film der dieses Jahr auf Social Media so präsent ist wie kein anderer – Wicked: Teil 2 (Originaltitel: Wicked – For Good). Wir haben für euch ausgecheckt, ob sich der zweite Teil der Wicked Verfilmung lohnt!
Hier findet ihr fünf queere Filme für die Weihnachtszeit. Alles von Rom-Coms, Bitter-Sweet-Endings bis zu Coming-Out-Filmen ist auf der Liste dabei!
Fast zehn Jahre ist es her, dass Judy Hopps und Nick Wilde in Zoomania das letzte Mal im Kino zu sehen waren. Entsprechend hoch waren die Erwartungen an die Fortsetzung des Animationsfilms. Zoomania 2 nimmt diesen Druck erstaunlich leicht und liefert eine Geschichte, die gleichzeitig witzig und überraschend reflektiert ist.
Wir alle haben Filme und Serien, die uns entweder die Liebe zum Film geschenkt, uns durch schwere Zeiten getragen oder und immer wieder zum Lachen und Weinen gebracht haben. In der (vorerst) letzten Kinospezialsendung bringt die Redaktion ihre Herzensfilme und Serien on Air.
Der Tag der Deutschen Einheit stellt die Kinoredaktion vor die Frage, ob der Deutsche Film inmitten von Schweiger und Manitu-Produktionen noch zu retten ist. Das Ergebnis ist überraschend hoffnungsvoll und findet fernab vom Mainstream und Fäkalhumor statt. Es geht um die Verfilmung des Roman-Hits “22 Bahnen” von Caroline Wahl, das Standing der Berlinale seit den 50er Jahren und die Karriere der Deutschen Regisseurin Maria Schrader. Den Nostalgie Trip bietet ein Rückblick auf die Filme unserer Kindheit. Moderiert haben Xenia Popescu und Caitlin Koch. CvD: Caitlin Koch Reporter:innen: Marilena Cicic, Jolina Kleen und Annika Grotrian
Über 120 Filme aus aller Welt, Filmstars und junge Filmschaffende zu Gast und ein Tag des freien Eintritts – das ist das Filmfest Hamburg. Wer also noch vor dem Vorlesungsstart einen herbstlichen Ausflug in die Großstadt im Norden plant, kann gleich viel Kultur erleben.
Zwei Jahre ist Darren Aronofskys „The Whale“ jetzt her, der zwar zwei Oscars absahnen konnte, jedoch auch sehr gespaltene Kritiken mit sich gebracht hat. Mit seinem neuen Film „Caught Stealing“ bleibt sich Aronofsky treu und wirkt doch irgendwie erfrischend anders.
Nach Celine Songs Debüterfolg Past Lives kommt jetzt ihr neuer Film Was ist Liebe wert – Materialists. Darin liefert sie eine kritische Auseinandersetzung mit der modernen Datingkultur in unserer kapitalistischen Gesellschaft. Es geht um die Partnervermittlerin Lucy Mason (Dakota Johnson), die sich in Sachen Liebe in einem altbekannten Interessenkonflikt befindet: Kopf oder Herz? Verstand oder Liebe? Die „richtige“ Entscheidung oder die Entscheidung, die sich richtig anfühlt? Dabei stellt sich natürlich die Frage: Schafft es der Film trotzdem, etwas Neues zu sagen?