Liebe, Freundschaft und Beethoven – Regisseurin von „The Silenced Symphony“ Laura Ollech im Gespräch
Bild: CIRCE theatre e.V.

Liebe, Freundschaft und Beethoven – Regisseurin von „The Silenced Symphony“ Laura Ollech im Gespräch

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Die Inzidenzen sinken und die Theater öffnen ihre Türen. Das nehmen wir uns zum Anlass, um ein ganz besonders Stück vorzustellen. Alle hoffnungslosen Romantiker*innen, Beethoven-Fans und Kulturenthusiast*innen sollten jetzt richtig gut aufpassen. Das Stück „The Silenced Symphony“ von der Theatergruppe CIRCE theatre e.V. handelt von den verwirrenden und gemischten Gefühlen, die in diesem undefinierten Zwischenraum aus Freundschaft und Liebe schweben. Begleitet wird die Geschichte mit Neu-Arrangements der Musik Beethovens. Die Uraufführung des Stücks findet am 09. und 10. Juli in der Brotfabrik statt. Die Filmadaption der Inszenierung wird auf das FRINGE Festival in Edinbourgh gebracht. Wie der Entstehungsprozess dieses Stücks in Zeiten von Corona verlief, warum das Stück Genderblind ist und warum wieder einmal Beethoven sein musste, darüber haben wir mit Laura Ollech, der Regisseurin des Stücks, gesprochen.