Read more about the article Das V in Beethoven steht für „Veränderungen“
Foto: Philipp Lohmüller / bonnFM

Das V in Beethoven steht für „Veränderungen“

Am vergangenen Freitag startete Bonn mit einem fulminanten Konzert der Berliner Staatskapelle in das Beethovenfest 2015. Unter dem Motto „Veränderungen“ wird bis zum 4. Oktober Ludwig van Beethoven, der wahrscheinlich bekannteste Bonner aller Zeiten, geehrt.

WeiterlesenDas V in Beethoven steht für „Veränderungen“

Gamescom 2015: Warteschlangen und Saunafeeling

Vom 5. bis zum 9. August war in Köln wieder Ausnahmezustand angesagt: Bei sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad strömten Tausende Videospielfans auf das Gelände der Koelnmesse, um auf der Gamescom einen Blick auf die neusten Spiele zu werfen. Auf einer Fläche von rund 193.000 Quadratmetern gab es einiges zu sehen – für alle, die genug Zeit und Geduld im Gepäck hatten.

WeiterlesenGamescom 2015: Warteschlangen und Saunafeeling

Sailor Moon ist zurück – und sie hat Freunde mitgebracht

Wenn Sailor Moon, Son Goku und Pikachu zusammen Urlaub machen… dann tun sie das anscheinend besonders gern in der Bonner Beethovenhalle. Wer am Wochende um den 1. August durch die Innenstadt spazierte und zwischen all den bunten Kostümen glaubte, Karneval verpasst zu haben, den können wir beruhigen: Es war lediglich AnimagiC-Zeit.

WeiterlesenSailor Moon ist zurück – und sie hat Freunde mitgebracht

Admiral Fallow – Tiny Rewards

Admiral Fallow aus Schottland haben in den letzten Monaten einen neuen Weg eingeschlagen, an dessen Ende vorerst das am 07. August erscheinende Album „Tiny Rewards“ steht. Trotz bereits zwei veröffentlichten Alben (die sich sehen lassen können!) bleiben sie auch bei ihrem Drittling bescheiden. Nicht bei der musikalischen Leistung, sondern bei dem was sie sich davon erhoffen: Tiny Rewards – also nur eine kleine Belohnung?

WeiterlesenAdmiral Fallow – Tiny Rewards

Give the song what it deserves

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kategorie:Musik

Tame Impala veröffentlichten am 17. Juli ihr drittes Album „Currents“ via Caroline/Universal. Darauf haben sie mit 13 neuen Songs eine kleine Zeitreise gemacht – von den 60er/70er Jahren in die 80er. Tanzbare Beats treffen auf psychedelischen Electro-Pop und bilden den neuen Sound des Quintetts um Frontmann Kevin Parker. Die Australier werden damit sicher einige neue Wegbegleiter begrüßen dürfen, manch bislang treuer Gefährte könnte mit dieser stärker gen Mainstream und Pop strebenden Platte aber auch abspringen.

WeiterlesenGive the song what it deserves