bonnFM liest – Sendung vom 19.01.2022
bonnFM liest ist zurück. In der aktuellen Folge sprechen wir über Neuerscheinungen im Januar, klären was booktok ist und beraten, welche alternativen Formate es gibt, Bücher zu konsumieren.
bonnFM liest ist zurück. In der aktuellen Folge sprechen wir über Neuerscheinungen im Januar, klären was booktok ist und beraten, welche alternativen Formate es gibt, Bücher zu konsumieren.
Die Welt muss gerettet werden, kein Zweifel. Zumindest die Menschheit muss sich selbst retten - vor sich selbst. Aber was bedeutet das für jede*n Einzelne*n; vor allem wenn so viele das nicht sehen können oder wollen? Wer übrig bleibt, sich einzusetzen, und wie diejenigen das überstehen, davon handelt der Roman ,,Entlarvung’’ von Pia Klemp.
Bei der letzten bonnFM liest Ausgabe haben wir uns dem Oberthema Fantasy gewidmet. Ihr hört Beiträge über „der Herr der Ringe“ und das Silmarillion vom Fantasykönig Tolkien, der sich bei den isländischen Vorzeitsagas bedient hat und erfahrt warum ihr unbedingt Walter Moers Fans werden solltet.
Patrick Savioz alias Patrick S. Narra spricht über seinen Debütroman „Roter Stern“ und wie er neben seinem Hauptberuf als Arzt im Krankenhaus noch Bücher schreibt. Sein Krimi-Thriller „Roter Stern“ wurde 2018 veröffentlicht.
In dieser Ausgabe geht es um die Liebe in der Literatur. Dabei werden nicht nur Romane in den Blick genommen, die eine etwas verzerrte Art der Liebe darstellen, wie Lolita von Vladimir Nabokov, sondern auch Fanfictions, die die große Liebe auch auf die Leinwand gebracht haben.
Seit einiger Zeit geht ein Gespenst um auf Instagram. Das Gespenst des Feminismus. In ihrem Essayband „Dear Girlboss, we are done“ ziehen Bianca Jankovska und Julia Feller dem Gespenst das Laken weg und enthüllen, dass das gar nicht der Feminismus ist.
Matt Haigs Roman „Wie man die Zeit anhält“ philosophiert über die Bedeutung von Zeit, Menschlichkeit und Liebe. bonnFM verrät euch, wie 400 Jahre in ein Buch passen. Lesezeit:2 Minuten Ein…
Wieso sollte man sich mit einem Genre zufriedengeben, wenn man auch fünf haben kann. Das hat sich wohl Bestsellerautorin Kristin Cashore gedacht als sie ihren neuen Roman „Jane, Unlimited“ geschrieben hat.